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Für den perfekten Espressogenuss: die richtige Siebträgertechnik für die richtige Kaffeebohne

Die volle Leistung eines Rennwagenmotors kann nur abgerufen werden, wenn das dafür notwendige Antriebsmittel den entsprechenden Grundvoraussetzungen genügt. Gleiches lässt sich auf andere Geräte und Maschinen übertragen. Zwar sind Fortbewegungsmittel sowie Siebträgermaschine im Aufbau meilenweit voneinander entfernt, dennoch werden ähnliche Qualitätsmerkmale verlangt. Neben der integrierten Technik ist es vor allem die Materialgüte, welche Hochleistungsgeräte und Markenwaren von seinen billigen Verwandten unterscheidet. Die Produktqualität ist demzufolge entscheidend, um das volle Potenzial des Gerätes und der Kaffeebohne auszuschöpfen. Welche Siebträgermaschine generiert also den besten Espressogenuss und spielt die Qualität der Kaffeebohne eine ebenso große Rolle? Diese Fragen möchte Ihnen der folgende Artikel beantworten.

Von Geheimrezept keine Spur: die beste Bohne für den Lieblingsespresso

Alles ist eine Frage des guten Geschmacks. Als Gewerbetreibender, Restaurantbesitzer oder Caféinhaber steht man vor dem Problem, viele verschiedene Geschmäcker zur vollsten Zufriedenheit erfüllen zu müssen. Ratsam ist es demzufolge, einen einmal eingeschlagenen Weg beizubehalten, wenn dieser erfolgreich war. Auf die Qualität der Kaffee- beziehungsweise Espressobohne bezogen, spielen gleich mehrere Faktoren eine entscheidende Rolle: Anbaubedingung, Mischung, Röstung und Mahlgrad.

Der gute Geschmack kommt aus der Bohne: die Einflüsse der Anbaubedingungen auf die Geschmacksqualität

Wer ein Nahrungs- und Genussmittel anbaut, wird jährlich Qualitätsunterschiede feststellen. Jeder Jahrgang eines guten Weines wird sich demzufolge nur ähneln, jedoch nie gleichen. Um die Qualität des Produktes dennoch aufrechtzuerhalten, werden tendenziell immer dieselben Methoden bei der Ernte und Verarbeitung von Kaffeebohnen angewandt. Den Rest hingegen macht Mutter Natur, welche sowohl den Ernteerfolg als auch den Geschmack des geernteten Produktes erheblich beeinflusst. Dies spiegelt sich in der Stoffzusammensetzung der Handelsware wider, welche somit jedes Jahr variiert. Von den 124 derzeit bekannten Kaffeesorten werden nahezu ausschließlich zwei Fruchtsorten genutzt, die Robusta-Kaffeebohne und die Arabica-Kaffeebohne.

Beide Kaffeepflanzen wachsen bevorzugt unter anderen Klimabedingungen. Während zum Beispiel Arabica-Kaffeepflanzen Höhenlagen zwischen 400 und 1.200 Meter über dem Meeresspiegel bevorzugen, können Robusta-Kaffeepflanze nahezu überall angebaut werden. Der Name ist demzufolge Programm, wenn es darum geht, die robuste Sorte für seine Zwecke zu nutzen. Nach der Ernte der Bohnen werden diese strengen Geschmackskontrollen und Qualitätskriterien unterzogen. Hier lautet das Motto: die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen. Wird die Bohne aus den Herkunftsregionen angeliefert, hat diese bereits mehrere Qualitätskontrollen durchlaufen. Des Weiteren müssen Nahrungsmittel frisch gehalten werden, damit diese ihren letzten Schliff bekommen können. Bei der Kaffeeproduktion heißen diese Schritte, Waschen und Rösten.

Die perfekte Espressobohne, Garant für eine sehr gute Geschmacksqualität

Garant für den guten Geschmack eines Espressos oder Kaffees ist die Qualität der Kaffeebohne sowie die verwendete Technik. Während der Aufbereitung und Reinigung werden bereits minderwertige Früchte von jenen mit guter Produktqualität getrennt. Um diese Qualität auszureizen, kann sich der jeweilige Vertrieb zwischen einer Nass- oder Trockenaufbereitung entscheiden. Ist dies geschehen, wird die luftdicht verpackte Kaffeebohne an die großen Kaffeeröstereien ausgeliefert. Hier wird das Betriebsgeheimnis einer guten Kaffeeröstung streng aufbewahrt und durchgeführt. Damit eine Kaffeebohne zur Espressobohne reift, ist eine hochwertige Röstung in einem Trommel- oder Fließbrettröster vonnöten. Die Röstung der Kaffeefrucht ist somit entscheidend.

Bei der Kaffeeröstung werden verschiedene Röstgrade voneinander unterschieden. Die leichte Röstung einer Kaffeebohne ergibt einen hellen Röstgrad, die Zimtröstung. Diese besitzt ein sehr leichtes und mildes Aroma. Geschmacklich etwas betonter und kräftiger ist die Frühstücksröstung. Als mittlerer Röstgrad gehört diese Geschmacksqualität zu den beliebtesten. Weitere Veredelungstechniken, um Kaffeebohnen weiter zu vollenden, heißen Wiener Röstung, französische Röstung oder Continental Röstung. Dabei können die Bohnen mehrmals geröstet werden, was deren Geschmacksintensität erheblich steigert. Die italienische Röstmethode namens Espresso ist die intensivste und stärkste Röstung. Anschließend werden die gerösteten Bohnen nochmals einer Geschmackskontrolle unterzogen. Um den auf der Verpackung garantierten Geschmack einzuordnen, wird das sogenannte „Flavour Wheel“, der SCAA (Specialty Coffee Association of America) zurate gezogen. Hier werden die Aromen in Geschmacksqualitäten wie sauer und vergoren, fruchtig, nussig und viele weitere mehr einsortiert.

Voller Geschmack mit der richtigen Siebträgermaschine

Ein Garant für den sehr guten Espressokaffeegeschmack ist ebenfalls die verwendete Technik und Wasserqualität. Um die Wasserqualität zu verbessern, können verschiedene Filter eingesetzt werden, welche bei einigen Siebträgermaschinen im Umfang enthalten sind. Gleich mehrere weitere Verarbeitungsschritte sind notwendig, um einen sehr guten Espresso zu generieren. Diese sollen im Folgenden näher erläutert werden.

Der Mahlgrad der Kaffeebohnen, ein alles entscheidender Faktor

Die Kaffeebohne besitzt eine Vielzahl an Inhaltsstoffen, die den Geschmack des Espressos extrem beeinflussen. Deren Zusammensetzung ist für das Aroma somit von alles entscheidender Natur und ist dafür verantwortlich, welches Bouquet letztendlich überwiegt. Ob blumig, nussig oder süß, der dafür entscheidende Inhaltsstoff muss während des Brühvorgangs erhalten bleiben. Die Zubereitungstemperatur des Espressos ist somit ein wichtiges Novum. Während die Temperatur den Zersetzungsvorgang einiger Pflanzeninhaltsstoffe forciert und diese geschmacklich somit im Endprodukt verschwinden, werden andere Aromen und Geschmacksträger hervorgehoben.

Ein wichtiges Kriterium für die Geschmacksqualität des Espressos ist zudem die Kontaktzeit zwischen dem speziell gemahlenen Kaffeepulver sowie dem aufgebrühten Wasser. Eine weitere wichtige Größe ist der Druck, welche auf das Pulver ausgeübt wird. Hier steht ebenfalls der Mahlgrad des Kaffeepulvers im Mittelpunkt. Ein grob gemahlenes Pulver lässt sich weitaus weniger verdichten als ein fein gemahlenes. Dies gilt es, ebenfalls zu beachten.

Für den besten Espresso das beste Gerät: die Qualitätsmerkmale der Siebträgermaschine

Der Weg zum perfekten Espresso wird durch eine geeignete Siebträgermaschine gewährleistet. Hier lassen sich die sogenannten Einkreis-Espressomaschinen von den Zweikreis-Espressomaschinen unterscheiden. In einem Einkreissystem wird das zubereitete und aufgebrühte Wasser ebenfalls verdampft und somit für die Zubereitung von Milchschaum verwendet. Dies benötigt nicht nur Zeit. Das System muss nach dem Arbeitsvorgang zudem entlüftet werden. Die Zweikreis-Espressomaschine verwendet, wie der Name bereits verrät, zwei separate Kreisläufe zum Brühen und Aufschäumen.

Des Weiteren spielt der Dualboiler der Siebträgermaschine eine alles entscheidende Rolle. Dieser generiert eine stabile und gleichbleibend hohe Temperatur, sodass primär Kaffeehäuser und Gewerbetreibende mit hoher Betriebsauslastung davon profitieren. Wer ausschließlich einen Espresso mit der Siebträgermaschine erzeugen möchte, für den ist das Einkreissystem mit Dualboiler die richtige Wahl. Hiermit kann eine gleichbleibende Qualität des geliebten Heißgetränks garantiert werden. Weiteres Zubehör wie eine PID-Steuerung und anderer nützlicher Hilfsmittel können zudem die Arbeitsvorgänge während des laufenden Betriebs erheblich erleichtern. Dies kann zu Stoßzeiten oder im Stress das Arbeiten ungemein erleichtern.

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